Geschliffen wie ein Edelstein

Ihren letzten Schliff erhalten unsere Scheren durch eine extrem konvexe Schleiftechnik. Die daraus resultierende sehr hohe und lang anhaltende Schärfe garantiert ein Höchstmaß an widerstandsloser, exakter Schnittqualität.

Ohne Risiko und Zwischenschritt

Scheren aus der Manufaktur concept Steffen erhalten sie direkt von uns oder beim auserwählten Fachhändler. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen! Bestellen Sie ohne Risiko ein Auswahlsortiment zur Probe! Ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. Denn nur Ihr Urteil zählt. Doch wir sind uns sicher: Unsere Scheren halten jedem Vergleich stand. Und mit dem Kauf unserer Scheren erwerben Sie auch den Anspruch auf professionelle Nacharbeit. Einen notwendigen Nachschliff führen wir mit derselben Präzision durch wie im Herstellungsprozess. Dabei ist der erste Nachschliff sogar kostenlos!

Qualitätsgrundsätze

  • Bei allem, was wir tun, steht an erster Stelle die Kundenzufriedenheit.
  • Kundenaufträge müssen jederzeit fristgerecht bearbeitet werden.
  • In unseren Werkstätten kommen ausschließlich japanische Schleiftechniken zum Einsatz.
  • Kein Werkzeug geht ohne Produktions- und Endkontrolle zurück zum Kunden.
  • Die von uns eingesetzten Maschinen konstruieren wir mit einem Ingenieur zusammen, denn nur so können die japanischen Schleifmittel optimal eingesetzt werden.
  • Ob in Solingen oder bei Ihnen vor Ort – Qualitätsunterschiede gibt es bei uns nicht, da Werkstatt und Schleifmobil exakt gleich ausgestattet sind.
  • Wir betreiben keine Kaltakquise. Sie brauchen also keine lästigen Werbeanrufe von uns zu befürchten. Wir handeln auf Ihren Wunsch.

Vom Max-Planck-Institut für Eisenforschung

Im Oktober 2012 hat das Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH zwei unserer Haarscheren einem intensiven Test unterzogen. Hier die Auszüge aus dem 32-seitigen Prüfprotokoll:

Bewertung

„Durch diese Reihe der Präparation ist zu Schlussfolgen dass, die Friseurscheren aus zwei Komponenten besteht. Diese wären einmal der Werkzeugstahl bzw. Schnellarbeitsstahl in der Schneidfläche, und der Gussstahl im Griff.Der Griff der Schere ist aus einem Stahlguss produziert worden. Dazu ist die Schweißverbindung der untersuchten Scheren ordnungsgemäß geschweißt wurden und wies keinerlei Schweißfehler auf.
Die genannte Theorie wird mit dieser Präparation bestätigt. Der Kaltarbeitsstahl weißt Sondercarbide auf. Diese Sondercarbide bestehen einmal aus Chrom-Vanadium. Dazu zeigt sich, das kein Ledeburit im Gefüge sichtbar ist. Das bedeutet dass, dieser Werkzeugstahl richtig gehärtet und angelassen wurde. Durch die EDX-Analyse wurde im Stahl große Anteile an Chrom und Nickel nachgewiesen. Dies bedeutet die Schere ist korrosionsbeständig (siehe Theorie nichtrostender Stahl).
Die Härtemessung nach Vickers, brachte das Ergebnis, dass die Schere eine sehr hohe Härte besitzt. Das heißt, die Schere ist verschleißbeständig und kann sehr scharf geschliffen werden.“

Zusammenfassung

„Ein Fremdbetrieb stellte zwei Friseuscheren die untersucht werden sollten. Diese Friseurscheren wurden metallographisch untersucht. Das bedeutet, sie wurden geschliffen, poliert und mikroskopisch analysiert. Ebenso wurden EDX-Analyse, Dichtebestimmung und Härtemessung nach Vickers ebenfalls genutzt, um auf ihr Material zu schließen. Durch die Gefügeuntersuchung zeigte sich, dass die Friseurscheren ihre Anforderung an ihrem Einsatzzweck erfüllen.“